Jahrgang 1962, Dipl.-Psychologe und im Erstberuf Krankenpfleger. Meine beruflichen Erfahrungen:
Praktische Erfahrungen in der Krankenpflege habe ich durch mehrjährige Tätigkeit im neurologischen bzw.
intensivmedizinischen Bereich sammeln können.
Seit 1996 bin ich selbstständig als Dipl.-Psychologe für unterschiedliche Arbeitgeber und Organisationen tätig.
Übersicht:
- Supervision und Beratung in Pflegeeinrichtungen im Raum Hamburg
- Supervision und Beratung für ExistenzgründerInnen im Raum Hamburg
- Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung, der beruflichen Aus-
und Weiterbildung im Gesundheits- und Rettungswesen
- Führungskräfteausbildung in der Altenpflege (Pflegedienstleitung, Praxisanleiter), im
Rettungsdienst (Leitung von Rettungswachen) und im Kindergarten (Ausbildung
zur Sozialfachwirtin)
- Leitung von Organisationsentwicklungs-Projekten in der Altenpflege,
dem Rettungsdienst sowie im Kindergarten
- Beratungen für Menschen, die Informationen zur Organspende benötigen
- Recherche
- Veröffentlichungen
Themen für Fort-, Weiterbildungen und Bildungsurlaube seit 1997 (Referenzen s.u.):
- Aggression und Gewalt,
- Angehörigenarbeit,
- Biographisches Arbeiten,
- Beratung in der Pflege,
- Beschwerdemanagement,
- Beurteilung, Beurteilungsfehler und -gespräch, Selbst- und Fremdwahrnehmung,
- Burnout und -prophylaxe,
- Ethik - “Darf der Mensch alles, was er kann?“ (Bildungsurlaub),
- Ethik - Hirntod, Lebendorganspende, Organhandel, Organspende,
- Führen und Leiten, Planen von Unterweisungen,
- Grenzfälle und Psychische Belastungen in der Intensivmedizin,
- Hospitalismus und Hospitalisierung,
- Kommunikation und Gesprächsführung,
- Konfliktmanagement - Prävention zur Deeskalation,
- Krankheitsbewältigung und Begleitung von Angehörigen,
- Krisenintervention in der Pflege und im Rettungsdienst,
- Milieugestaltung und -therapie,
- Mobbing am Arbeitsplatz,
- Organisationsentwicklung,
- Persönlichkeitsentwicklung,
- Präsentationsmethoden,
- Psychische Belastungen des Pflegepersonals bei der Pflege von Patienten mit langer Verweildauer,
- Psychische Erkrankungen: Ängste, Depression, Psychosen, Zwänge,
- Psychotrauma und Retraumatisierung,
- Realitätsorientiertes Training (ROT),
- Rolle und Rollenkonflikte,
- Sexualität, PLISSIT Modell,
- Suizidalität, Suizid und Suizidprävention,
- Supervision,
- Streßbewältigung und -prophylaxe,
- Sterbehilfe/ Euthanasie,
- Sterben: Körper- und Symbolsprache Sterbender, Sterbephasen,
- Tod: Sterbe- und Verabschiedungsrituale,
- Trauer: Trauerphase und Umgang mit Angehörigen,
- Umgang mit eingeschränkten oder gar nicht ansprechbaren Patienten,
- Umgang mit Patienten in der Zentralen Notaufnahme,
- Validation,
- Wahrhaftigkeit an Krankenbett (SPIKES-Modell).
Supervision, Teamberatung, Krisenintervention, Fortbildungen und Vorträge
Referenzen seit 2001 im Bereich Recherche.
Nähere Informationen: hier.
Roberto Rotondo
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