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Roberto Rotondo - Dipl.-Psychologe & Krankenpfleger

Seminare & Fortbildungen

„Hirntod“ und Organtransplantation
Ethische Dilemmata für die Pflege?

Zielgruppe: Pflegekräfte aller Bereiche

Das Transplantationsgesetz ist beschlossen, der „Hirntod“ wird als „Tod des Menschen“ festge­schrieben. Der Deutsche Berufsverband für Krankenpflege (DBfK) hat jedoch vor dem Gesundheits­ausschuß des Deutschen Bundestages deutlicht gemacht, daß der „Hirntod“ aus Sicht der Pflege ein „Kunstwort“ darstellt und der „Hirntod“ nicht dem Tod des Menschen ent­spricht. Auch die Arbeits­gemeinschaft Deutscher Schwesternschaften (ADS) hat diese Positi­on in Bonn vertreten. Die Pflege vertritt eine „ganzheitliche Sichtweise“ des Menschen. Somit bleibt für die Pflege ein „Hirntoter“ ein Sterbender. Ist dann die Organentnahme ein Akt der Tötung? Transplantationschirurgen verteten diese Ansicht. Aber wenn der „Hirntod“ den Tod des Menschen markiert, dann endet die Pflege ent­sprechend der Henderson-Definiton sowie aller mir bekannten weiteren Definitionen der Pflege mit dem diagnostizierten „Hirntod“ des Patienten. Gibt es Auswege aus diesem Dilemma? Welche Schlußfolgerungen ergeben sich für die Pflege?

Themen und Schwerpunkte werden sicher je nach Teilnehmerzusammensetzung schwanken, es sind jedoch denkbare

Themen des Seminars:

  1. Grundlagen der Diagnostik
  2. Grundlagen des Transplantationsgesetzes
  3. Kritische Reflexion des Transplantationsgeset­zes aus Sicht der Pflege
  4. Bedeutung der ganzheitlichen Sichtweise des Menschen in Bezug auf die Pflege von „hirntoten“ Patienten
  5. Eigene Erfahrungen im Umgang mit „hirntoten“ Patienten
  6. Schlußfolgerungen für die Pflege

Übersicht der Seminare & Fortbildungen als PDF-Datei (215 KB).
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