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Zielgruppe: Pflegekräfte aller Bereiche
Wer kennt sie nicht, die Meldungen: Ermordung von Schwerstkranken in Wien-Lainz, Bettgurte und Ohrfeigen in einem Kölner Altenheim, Verurteilung einer Altenpflegehelferin wegen Mißhandlung von Schutzbefohlenen in Düsseldorf, 28 Tötungen in Wuppertal (M. Roeder) usw. Auch in der ambulanten Versorgung durch Pflegepersonal und Angehörige haben nach Angaben der Grünen im Bundestag in 1991 120 000 alte Menschen schwere körperliche Mißhandlungen erleiden müssen.“ (Hardegen, K. Aggression in der Pflege. Fischer 1996, S. 88)
Im Fall der M. Roeder wurde kein Berufsverbot ausgesprochen, da sich ihre Taten (Tötungen) wesentlich aus einer Verkettung unglücklicher Umstände“ erklären. Was führt jedoch zu solchen oder ähnlichen Taten? Wie kann man sie verhindern?
Themen und Schwerpunkte werden sicher je nach Teilnehmerzusammensetzung schwanken, es sind jedoch denkbare
Themen des Seminars:
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