| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
Angehörige von Patienten sind im Krankenhaus gar nicht richtig vorgesehen. Sie werden gern gesehen, wenn sie in Extremsituationen (z.B. Sterbebegleitung) das Personal entlasten. Ansonsten aber stören sie häufig die Stationsroutine und beanspruchen ohnehin knappen Platz (gerade wenn beispielsweise eine ganze Familie zu Besuch kommt).
Wirklich problematisch kann der Kontakt werden, wenn der Patient, um den es dabei geht, an einer schweren chronischen Erkrankung leidet, vielleicht sterbenskrank ist oder die Situation ernst, aber noch unklar ist. Angehörige beanspruchen dann oft die Zuwendung des Krankenpflegepersonals, möchten gerne Auskünfte erhalten, die ihnen nicht erteilt werden dürfen oder können. Sie möchten Gewißheit haben, wo niemand sie ihnen geben kann.
Themen und Schwerpunkte werden sicher je nach Teilnehmerzusammensetzung schwanken, es sind jedoch denkbare
Themen des Seminars:
Übersicht der Seminare & Fortbildungen als PDF-Datei (215 KB).
Zum öffnen benötigen Sie den Acrobat-Reader. Hier können Sie ihn kostenlos erhalten (herunterladen).
Falls Sie mich einladen möchten, schicken Sie mir eine Email!
© Design 2004, R. Rotondo Supervision in Hamburg